Too yang to die, too ying für ...

 

... treffen sich zwei Straßenmusiker auf Amrum. Der eine hat gerade seine Leere beendet, der andere eine große Zukunft hinter sich (Insterburg & Co). Sacht der eine: „Na?!“, sacht der andere: „Jau.“ Und Crazy Horst war geboren.

 

 

Der Bandname entspringt dem Indianerspiel eines Neffen, der auf die Frage welcher Indianer er denn sei Crazy Horst antwortete. Damit war die Brücke zu den Wurzeln ihrer Musik geschlagen: Neil Young & Crazy Horse, Bob Dylan, AC/DC, Mozart, Goethe….
Im Gepäck haben sie neben ihren Stimmen und akustischen Instrumenten ein ausgesucht feines, deutschsprachiges Liedgut, das sich u.a. aus Stücken von Stoppok, Funny van Dannen, Ganz Schön Feist, Joint Venture und nicht zuletzt aus ihren eigenen Songs zusammen setzt.

 

Und hier habt Ihr noch den Link zu Horst sein Video zu Nirwana :

Video